Gedankenspiele und Mysterien

Unsterblichkeit - was wäre wenn?

Innerhalb von sieben Jahren schafft es der menschliche Körper alle Atome, sprich seine sämtlichen Bestandteile einmal komplett auszutauschen. Nichts was sich noch vor sieben Jahren im Organismus befand, ist dann noch vorhanden. Eine tolle Angewohnheit der Natur und der potentielle Schlüssel zur Unsterblichkeit. Denn: Würden Mediziner es eines Tages schaffen, diesen Prozess beliebig oft zu verlängern, müssten sich Bestattungsunternehmer bald nach einem neuen Tätigkeitsfeld umsehen.

Doch soweit ist die Menschheit leider noch nicht! Leider? Was es für jeden von uns bedeuten würde  ewig zu leben, verlangt natürlich nach einem Gedankenspiel.

Die Ewigkeit zu irdischen Zeiten vor sich  zu haben und nicht erst, wie die meisten Religionen sie versprechen, im Jenseits damit Bekanntschaft zu machen, birgt sowohl negative als auch positive Aspekte. Unsere Gesellschaft hat mittlerweile eine richtige Panik vor dem Tod entwickelt. Alles was alt und verbraucht aussieht, muss sofort ersetzt oder aussortiert werden.

Schauspielerinnen über 40 könnten Ihnen darüber gewiss Einiges erzählen. Doch um beim Thema zu bleiben:

Wir joggen, fasten und cremen uns um unser Alter und streben nach ewiger Jugend. Bleibt dem Menschen schon die Unsterblichkeit versagt, so will er oder sie doch wenigstens bis der Tod an die Türe klopft nicht alt aussehen. Das fängt bei Anti-Aging-Produkten an, beinhaltet Beauty-Wellnesspakete und hört schließlich bei Botox-Injektionen und Schönheitsoperationen auf. So weit, so verrückt. Diese Angst vor der eigenen Sterblichkeit hegt in vielen den Wunsch, niemals von der Weltbühne abtreten zu müssen. Das ist aus menschlicher Sicht nachvollziehbar und begründet sich mit der Panik vor tödlichen Krankheiten und den damit verbundenen Schmerzen.

Jeder Einzelne geht damit anders um. Der eine glaubt an ein Leben im Nirwana, Himmel oder in sonst irgendeiner postmortalen Parallelgesellschaft. Andere wiederum halten das alles für Mumpitz und sind der festen Überzeugung, nach dem Tod heißt es endgültig "Game over".

Weil niemand exakt bestätigen kann was tatsächlich geschieht, haben wir dieser Thematik den Namen "Glauben" verliehen. Andernfalls müsste es ja "Wissen" heißen. Die einzelnen Überzeugungen sind sehr persönlich und auch von jedem anderen zu respektieren. Doch wie gesagt: Sie spiegeln nur den sehnlichsten Wunsch des Betroffenen wieder. Würde man sich die Unsterblichkeit wünschen, welche Auswirkungen hätte jene aber für das große Ganze? Versuchen Sie einmal, natürlich nur metaphorisch gesprochen, aus Ihrem Körper herauszutreten und sich in die Masse der Menschen hineinzuversetzen.

Welchen Nutzen hätte die Weltbevölkerung aus Ihrer Unsterblichkeit? Und noch viel enttäuschender wäre die Antwort auf die Frage: Was würde es Mutter Natur bringen? Grämen Sie sich nicht! Das leise "Vermutlich gar nichts!" betrifft nicht nur Ihre Person. Leben bedeutet Veränderung und so ist der Tod fester Bestandteil der Evolution.

Salopp formuliert: Würde sich nur mehr Altes herumtreiben, wo bliebe dann Raum für neue Errungenschaften? Die Erde hätte viele Sorgen mehr, würde der Mensch bis in alle Ewigkeit leben. Kinder gäbe es nur noch aus Versehen, weil, wer sollte diese ernähren? Die bewohnbaren Gebiete strotzen vor Überbevölkerung und bald würden in der Antarktis oder inmitten der Sahara Metropolen gegründet.

Ob man dort eine hohe Lebensqualität erwarten dürfte? Wohl eher nicht. Anderseits taucht in dieser Argumentationskette nun erstmals ein positives Kriterium der Unsterblichkeit auf. Wüssten die Erdbewohner, dass sie für alle Ewigkeit auf diesem blauen Planeten leben müssten, würden sie ihn wahrscheinlich auch pfleglicher behandeln.

In einer vom Tod befreiten Gesellschaft rangiert die Umweltverschmutzung unter den Kapitalverbrechen.

Auch Politiker müssten sich vorsehen und könnten Staatsverschuldungen nicht mehr auf dem Rücken kommender Generationen austragen. Ein Land unter dem Motto: "Ältere Herren sind schon alleine deshalb gefährlich, weil ihnen die Zukunft gänzlich gleichgültig ist!" zu regieren, wird zwangsläufig zur Abwahl führen. Und seinen Job braucht man doch in der Unsterblichkeit ein Leben lang!

Womit wir beim nächsten Punkt wären: Die Arbeit. Die Vorstellung bis in alle Ewigkeit zu malochen macht bestimmt nur die Wenigsten glücklich. Auch wer seinen Job liebt, möchte doch irgendwann verdientermaßen in Rente gehen und das süße Leben genießen. 45 Jahre in die Rentenkasse einbezahlt zu haben und den Rest der Unendlichkeit auf Kosten anderer zu leben, geht natürlich nicht. Zeitverträge und Abgabetermine braucht es prinzipiell auch keine mehr, denn Sie und alle anderen hätten nun ja alle Zeit der Welt. In unserer modernen, globalisierten und überaus hektischen Gemeinschaft sicherlich ein Novum.

Betrachtet man die Angelegenheit einmal aus einer anderen Perspektive, ergibt sich aber auch ein großer Vorteil: Einen einzigen Beruf zu erlernen und diesen für immer auszuüben, würde aus der Mode kommen. Das Argument: "Ich bin zu alt, um noch einmal ein Studium/eine Ausbildung zu beginnen!" zieht nicht mehr. Jeder kann alles und zu jederzeit neu anfangen. Mit 350 Jahren auf dem Buckel ein Schnupperpraktikum als Laborant? Kein Problem. Die Polizeischule weit jenseits des 1. Lebensjahrtausends besuchen? Gute Idee! Was etwas überspitzt klingt, gefällt sicher jedem neugierigen und wissensdurstigen Menschen. Doch reflektiert man über Unsterblichkeit, neigt der Mensch dazu nur seine eigene Person in Betracht zu ziehen. Was wäre wenn Sie oder ich unsterblich wären? Unsere Familien müssten uns niemals betrauern. Wie schön wäre es die Enkel und Ururururur-Enkel kennenzulernen?

Was mich persönlich an der Unsterblichkeit am meisten reizt ist die viele Zeit, die dahintersteckt. Führe ich mir gedanklich all jene Orte vor Augen, die ich noch bereisen möchte und blicke ich dann auf mein Alter, muss ich leider feststellen: Das geht sich nie im Leben mehr aus. Ich habe versucht eine Weltreise zusammenzustellen, die alle Sehenswürdigkeiten und Naturräume tangiert, die ich mir jemals erträumt habe. Rechne ich die dafür nötige Zeit zusammen, komme ich auf knapp 1000 Lebensjahre. Hätte ich die Ewigkeit vor mir, bräuchte ich keine Prioritäten zu setzen.

Also: Schade, dass die persönliche Unsterblichkeit nicht existiert! Aber auch in diesem Zusammenhang gibt es ein negatives Argument: Würden nur einzelne Personen für immer leben, wäre ihr Dasein dann nicht trist? Alle Menschen, die man einmal geliebt hat sterben. Sie gehen und lassen den oder die Unsterbliche einfach zurück. Am Ende gibt es keine Klassenkameraden, Kindheitsfreunde oder Familienmitglieder mehr, die einem wirklich nahe stehen und mit denen man Erinnerungen teilt. Ereignisreich und spannend stelle ich mir ein ewiges Leben schon vor - ob es aber erfüllend ist, darüber habe ich meine Zweifel.


Cashews, mit einem einzigartigen Wirkstoff (Tryptophan) als Glücklichmacher

Was sind Cashews?

In der Welt der Lebensmittel sind die sogenannten Cashews sehr bekannt. Fast jeder hat schon einmal Cashewnüsse gesehen oder sie selber verzehrt. Diese Cashews sind Kerne, welche im tropischen Klima von den dort wachsenden Kaschubäumen kommen. Diese Kaschubäume sind besonders in Brasilien vertreten, da sie dort als heimisch gelten. Die Cashews kommen nicht nur als Kerne auf den Markt, sondern sind auch als Kaschufrucht und Kaschuapfel oder auch Cashew-Schalenöl erhältlich. Sie schmecken sehr lecker und haben einen schönen intensiven Geschmack

Wozu sind sie gut?

Diese Frage ist durchaus berechtigt und relativ einfach zu beantworten. Nüsse sind im allgemeinen sehr gesund für den Körper und die Cashews haben einen besonders hohen Anteil was die essentielle Aminosäure Tryptophan angeht. Dieses Tryptophan kann in Verbindung mit Vitamin B6 teilweise sogar Depressionen lindern und heilen. Es gibt einige Leute die eine Allergie gegen die Cashews haben, allerdings ist der Anteil deutlich kleiner was andere Nuss Arten anbelangt.

Wo erhält man sie?

Die Nüsse sind in der Regel sogar im normalen Geschäft erhältlich. Es gibt aber auch einige Märkte, welche den Verkauf von Cashews anbieten sowie von speziellen Einzelhändlern. Für den Einkauf der Cashews eignet sich allerdings besonders das Internet, denn dort gibt es einige verschiedene Seiten von wo aus Sie sich die leckeren Cashews direkt ins Haus bestellen können in welche Form auch immer Sie die benötigen.

Erfahrungen mit Cashews

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Sie neben Ihren leckeren Geschmack einen besonders guten Nutzen für meinen Körper haben. Nachdem ich sie regelmäßiger verzehrt habe, wurde ich immer überraschender was für eine Auswirkung die Cashews doch auf mich haben.

Meine Leistungen im Sport sind deutlich gestiegen und meine Konzentration beim Lernen war wesentlich fokussierter. Ich hatte das Gefühl, als würde mein Gehirn und Körper wieder viel besser arbeiten und verstecktes Potenzial aus sich holen. Je nachdem wie man die Cashews verwendet, ist es möglich Sie geschmacklich gut zu kombinieren und in vielen verschiedenen Variationen zu sich zu nehmen. Ich möchte Cashews nicht mehr meiden und sie sind zu einem sehr wichtigen Bestandteil meiner Ernährung geworden. Ich kann jedem nur weiter empfehlen die Cashews mal zu probieren und dann  ruhig regelmäßiger zu sich zu nehmen. So werden Sie sehr schnell merken wie gut diese Ihnen bekommen und dass Sie sich wieder viel fitter im Alltag fühlen. Sie strotzen quasi vor Energie.


Glaubenssätze wirken Wunder im Leben

Glaubenssätze sind zusammengefasste Sätze, die ein Thema verallgemeinern. Von diesen sind viele Menschen überzeugt. Jeder Mensch trägt durchschnittlich 20.000 Glaubenssätze in sich, viele von diesen sind unbewusst. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten von Glaubenssätzen. Auf der einen Seite gibt es motivierende Sätze, die den Optimismus im Leben bestärken sollen. Oft können durch die bestärkenden Sätze hochgesteckte Ziele erreicht werden.

Die andere Art der Glaubenssätze ist eher nachteilig, da durch diese das Selbstbewusstsein geschwächt wird und oft negative Gefühle ausgelöst werden. Glaubenssätze sind bei jedem Mensch individuell. Die meisten dieser Sätze hängen von den Lebensumständen, Erfahrungen und Erwartungen ab. Oft werden die Grundsätze schon von Familiärer-Ebene vorgelebt. Die anderen Grundsätze entstehen durch positive oder negative Erlebnisse.

Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und bin von Glaubenssätzen sehr überzeugt. In meinem Leben gab es schon viele Situationen, indem mir positive Glaubenssätze enorm weitergeholfen haben. Viele Ziele, die ich als unerreichbar eingestuft hatte, dann aber von meiner Familie und Freunden unterstützt wurde und selber von meinem Können überzeugt war.

Ein Beispiel meiner Glaubenssätze möchte ich folgend darstellen: Vor drei Jahren hatte meine Mutter einen Autounfall, sie hatte schwere Knochenbrüche und musste einige Wochen im Krankenhaus bleiben. Ich habe noch zwei kleine Schwestern, die eine war zu dem Zeitpunkt 3 und die andere 5. Da wir erst ein paar Monate zuvor umgezogen sind, kannten wir nicht viele Leute in der Gegend. Ich war also für beide meiner Schwestern verantwortlich. Ich musste somit das Leben zwei kleiner Mädchen planen und immer für die beiden da sein.

Meine Mutter musste ich auch regelmäßig besuchen, da sie ihre Töchter natürlich so oft wie möglich sehen wollte. Schon nach ein paar Tagen wurde mir alles zu viel, da ich auch selber noch für die Schule lernen musste. Direkt kamen mir negative Glaubenssätze in meine Gedanken. Ich habe nicht mehr daran geglaubt, dass ich das alles alleine schaffen kann. Oft konnte ich meine eigenen Emotionen nicht unter Kontrolle halten, da mich alles überfordert und sofort genervt hat. Meine kleinen Schwestern waren mit der ganzen Situation allerdings auch überfordert, immerhin konnten diese nicht einmal verstehen, warum unsere Mama überhaupt nicht da ist.

Für meine Familie habe ich mir vorgenommen meine Glaubenssätze zu verändern bzw. optimistischer zu denken. Allerdings hatte ich keinen Halt und niemanden, der mir aus meinem Frust und meiner Überforderung heraus geholfen hat. Bis ich in dem Kindergarten meiner Schwester durch Zufall einen Jungen kennengelernt habe, er heißt Julian. Julians Mutter ist schon sehr früh gestorben, er war erst 13 Jahre alt. Er hat ebenfalls eine kleine Schwester, die 6 Jahre alt ist. Sein Vater ist mit der Erziehung überfordert, deswegen muss Julian sich sehr um seine kleine Schwester kümmern. Der einzige Unterschied zwischen Julian und mir waren unsere Glaubenssätze. Julian war ein reinster Optimist, er war von allem Guten überzeugt. Ich dagegen war so überfordert, dass ich von allem genervt und frustriert war.

Wir haben uns sofort gut verstanden und konnten uns direkt austauschen.

Er war einer der wenigen Menschen, die mich wirklich verstanden haben. Wir haben uns gegenseitig viel geholfen und ich konnte ihm alle meine Probleme offenbaren. Schon nach ein paar Tagen habe ich selber gemerkt, wie sich meine eigene Einstellung zum Leben und zu schwierigen Lebenssituationen verändert hat. Ich konnte die restlichen Wochen, die meine Mutter im Krankenhaus verbringen musste ohne Probleme meistern, da ich an alle Probleme mit einem positiven Glaubenssatz und viel Optimismus herangegangen bin. Selbst mein Selbstbewusstsein ist durch die positiven Sätze gestiegen.

Schon ein kleiner Halt, kann der Anreiz zu besseren Glaubenssätzen sein, welche dann zu einer ganz anderen Lebenseinstellungen führen können. Bei meiner Geschichte wird deutlich, dass Glaubenssätze jeden Menschen bestärken können. Für mich hat ein positiver Glaubenssatz eine sehr schwierige Situation vereinfacht. Meiner Meinung nach hängt ein Glaubenssatz sehr viel mit Menschen zusammen, die wichtig für sich selber sind. Meine Philosophie ist: Wenn ein Mensch glücklich ist, sind seine Glaubenssätze durchaus positiver als bei Menschen, die mit vielem unzufrieden sind.

Jeder sollte sich also einmal Gedanken darüber machen, ob das eigene Leben so verläuft, wie man es sich selber wünscht. Oft beeinflusst ein positiver Glaubenssatz die ganze Lebenseinstellung. Natürlich kann durch zu großer Optimismus und zu hoch gesetzte Ziele zu Enttäuschung führen. Schon durch ein einziges negatives Ereignis kann das System der positiven Glaubenssätze geschädigt werden. Da viele Menschen sich durch eine Niederlage mehr hängen lassen anstatt versuchen durch weitere positive Glaubenssätze weiterhin ein optimistisches Leben zu führen. Die wenigsten Menschen machen sich Gedanken über die Auswirkungen der Glaubenssätze. Allerdings könnte durch mehr Optimismus und Selbstvertrauen viele Krankheiten wie Depression o.ä vermieden werden.


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